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Sprachliches Gymnasium · Humanistisches Gymnasium · Europäisches Gymnasium
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Stundentafel 5. - 12. Jgst. PDF Drucken E-Mail
Sa, 11 Februar 2006

Diese Tabelle zeigt die Stundentafel des  Anna als Gymnasium mit sprachlicher Ausrichtung. Änderungen sind möglich.

Fächer
Jgst. 5
6
7
8
9
10
11
12









Religionslehre/Ethik
2
2
2
2
2
2
2
2









Deutsch
5
4
4
4
4
3
4
4









Latein
(1. Fremdsprache)
5
4
4
3
3
3
4
4









Englisch
(2. Fremdsprache)
s. Intensivierung-
4
4
4
3
3
4
4









Profil*: Französisch / Italienisch / Spanisch / Griechisch
(3. Fremdsprache)
-
-
-
4
4
4
3-4
3-4









Intensivierung P**
(Pflicht)
2
(Brückenkurs Englisch)
2
1
-
-
-
-
-









Intensivierung Z**
(nach Wahl,
Notwendigkeit oder Entscheidung des Schulforums)

1 (verpflichtende Hausaufga-
benintensi-
vierung - HAI)

1

1

2

2

2

-

-









Mathematik
4
4
4
3
4
3
4
4









Physik
-
-
-
2
2
2
3
3









Chemie
-
-
-
-
2
2
3
3









Biologie
-
-
-
2
2
2
3
3









Natur und Technik (inkl. Informatik)***
3
3
3
-
-
-
-
-









Geschichte
-
2
2
2
2
-
3
3









Geographie
2
-
2
2
-
2
2
2









Sozialkunde
-
-
-
-
-
2
2
2









Wirtschafts- und Rechtslehre
-
-
-
-
2
2
2
2









Kunst
2
2
2
1
1
1
2
2









Musik
2
2
2
1
1
1
2
2









Sport
3
3
3
2
2
2
2
2









Seminare****
-
-
-
-
-
-
2+2
2+2










 Jgst. 5
6
7
8
9
10
11
12
Summe
(ohne Intensi-
vierungsstunden Z)
31
32
32
32
34
34
33-34
33-34

* Der Profilbereich umfasst die Stunden bzw. Fächer, die das Profil der Ausbildungsrichtung prägen. Am sprachlichen Gymnasium ist dies die 3. Fremdsprache. in der Oberstufe hat der Schüler die Wahl zwischen einer zweiten Fremdsprache (4 Wochenstunden) oder einer weiteren Naturwissenschaft (3 Wochenstunden).

** Intensivierungsstunden (P - Pflichtstunden; Z - Zusatzangebot; von den Z-Stunden oder zusätzlichen Wahlunterrichtsstunden müssen 5 in den Jgst. 5 -10 belegt werden) sind besondere Stunden für die individuelle Förderung der Schüler, die in der Regel den Kernfächern zugeordnet sind. Damit ist es zum ersten Mal möglich, die Schüler mit einem festen, nicht lehrplanbezogenen Stundendeputat in Lerngruppen in halber Klassenstärke durch gezieltes Üben, Wiederholen und Vertiefen zu unterstützen. Die Intensivierungsstunden dienen darüber hinaus dazu, Schüler mit fachspezifischen Schwächen so zu fördern, dass eine Wiederholung der Klasse nach Möglichkeit vermieden werden kann. Zudem werden die Intensivierungsstunden auch dazu genutzt werden, die Potenziale von Hochbegabten zielgerichteter zu fördern.

*** Das Fach Natur und Technik hat sich in einer mehrjährigen Erprobungsphase und seit der Einführung in der 5. Jahrgangsstufe in diesem Schuljahr dahingehend bewährt, die Begeisterung gerade jüngerer Schüler für Experimente zum Aufbau von Verständnis, Motivation und Interesse für Naturwissenschaften zu nutzen. Um die Neugier für Naturwissenschaften und Technik zu fördern und um eine frühzeitigere und altersgerechte Einführung in die Naturwissenschaften zu geben, wird das Fach Natur und Technik zukünftig in der Unterstufe fest in der Stundentafel verankert. Die Schüler werden somit optimal an Inhalte aus den Fächern Biologie, Physik, Chemie und Informatik herangeführt.

**** Die bisherigen Leistungskurse hatten zum Ziel, die Schüler konsequent zu einem eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten zu führen, um sie auf das Studium vorzubereiten. Über die Jahre hinweg wurden allerdings viele neue Inhalte in den Unterricht aufgenommen, wodurch die ursprüngliche Intention aus den Augen geriet. In der neuen Oberstufe des G 8 sollen deshalb zwei Seminare eingeführt werden, die ein eigenes Zeitdeputat für die wichtige Vorbereitung auf Studium und Beruf gewährleisten. Der Schüler kann seine inhaltlichen Schwerpunkte im Rahmen des Angebots der Schule wählen. Die Seminare ersetzen die bisherigen Leistungskurse, vertiefen und erweitern jeweils die fachlichen Kenntnisse und die notwendigen methodischen Kompetenzen, über die ein Abiturient verfügen muss, wenn er erfolgreich studieren oder einen anspruchsvollen Beruf erlernen will. Da die Seminare nicht mit einem engen Lehrplan versehen sind, ist hier Raum für wissenschaftliche Arbeitstechniken, Projektarbeit, Präsentation der Arbeitsergebnisse sowie einer grundlegenden beruflichen Orientierung durch verstärkte Kooperation mit Einrichtungen (z.B. Labors) der Hochschule und verschiedener Unternehmen.

 
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