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Jugend debattiert und Schreibwettbewerb Stadt Augsburg
Di, 19 Januar 2010
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Schulentscheid Jugend debattiert: 9. Jahrgangsstufe: (siehe Bild, von links)
Elisabeth Göbbel, Lilith Burgstaller, Dr. Claudia Weiser, Herr Schwertschlager, Nadja Born, Simon Weiser

Finalkandidaten Jahrgangsstufe 10-12: Andreas Gerckens, Nick Herrmann, Charlotte Rudolph, Hans Stephan (ohne Bild)
Betreuende Lehrkraft: Dr. Claudia Weiser

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Einladung zum Schreibwettbewerb der Stadt Augsburg  - Thema: Eis - Einsendeschluss: 20. März
 
Ginko-Bepflanzung
Di, 22 Dezember 2009
Der Ginko steht für Lebenskraft und Harmonie (s.u.).
Mögen alle Mitglieder der St.-Anna-Schulfamilie - Schüler, Lehrkräfte, Eltern, Direktorat, Hausmeister-Team, Verwaltungspersonal und HAnnA-Team - ein harmonisches Weihnachtsfest verbringen und neue Lebenskraft für 2010 daraus schöpfen.
Gesegnete Weihnachten sowie Glück und Gesundheit wünscht Ihr

Peter Schwertschlager, OStD

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Pflanzaktion Ginko-Baum
gestiftet vom Elternbeirat des Gymnasiums bei St. Anna


Aus www.wikipedia.de, s.v. 'Gingko', 22.12.09, 14:20 Uhr: Der Grund für die bis heute große Bedeutung des Ginkgo für Kunst, Kultur und Heilkunde liegt vor allem in der Chinesischen Philosophie und der ansprechenden Morphologie des Baumes und seiner Blätter.
Das in der Pflanzenwelt einzigartige zweigeteilte Blatt und seine Zweihäusigkeit wurden schon früh mit dem Symbol des Yin-Yang, in enge Verbindung gebracht.
Die schlanke aufstrebende Wuchsform des Ginkgo repräsentiert nach asiatischer Philosophie das Yang und wird mit Aktivität und Lebenskraft gleichgesetzt, während zugleich die Blätter aufgrund ihrer fächerartigen Form das Yin, also Sanftheit und Weichheit, darstellen.
Diese Interpretation führte frühzeitig dazu, dass der gesamte Baum in einigen Ländern als pflanzliches Symbol der Harmonie betrachtet wurde. Zusätzlich vereint der Ginkgo Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit in sich, was zu seiner Beliebtheit und Verehrung als Kultur- oder Tempelbaum beigetragen hat.
Da der Ginkgo nachweislich so gut wie keine Schädlinge hat und er in nahezu jedem Klima und in jedem Boden gedeiht, kann er unter günstigen Bedingungen ein hohes Alter erreichen. In Asien sind Bäume bekannt, die ein Alter von 1.000 Jahren erreicht haben sollen (in einigen Berichten ist gar von 4.000 Jahre alten Pflanzen die Rede), weshalb der Ginkgo schon seit langem als kraftspendend und lebensverlängernd verehrt wird. Alte Bäume können auf der Unterseite kräftige Äste sowie am Stamm wurzelartige Wucherungen ausbilden (Geotropismus), die einige Meter lang werden und in ihrer Form an weibliche Brüste erinnern. Es wird vermutet, dass es sich um Stützwurzeln handelt, die zu Unterstützung des gesamten Baumes auf weichem Grund dienen, doch genauere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor. Diese Auswüchse werden „Chi-Chi“ genannt und wurden in Japan lange als Fruchtbarkeitssymbol verehrt. Vor allem kinderlose Frauen pilgerten in der Vergangenheit zu solchen Ginkgos, berührten die „Chi-Chi“, und baten um Kindersegen, andere um reichen Milchfluss für ihre Säuglinge.
Zur modernen Mythenbildung hat auch wesentlich die Geschichte des Tempelbaumes in Hiroshima beigetragen, der bei der Atombombenexplosion 1945 in Flammen aufging, aber im selben Jahr wieder austrieb und weiterlebte.
 
Annaball
So, 06 Dezember 2009
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Auch dieses Jahr findet wieder der legendäre Annaball am 11.12.09 ab 19:00 Uhr statt.
Dazu seid Ihr alle herzlich eingeladen!!!
Also kommt vorbei und bringt gute Laune mit :) ...
 
Legowettbewerb
Mi, 18 November 2009
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Die Preisträger des Legowettbewerbs unter Leitung von Fau Dr. Weggel
 
Anna-Hainbuche
Mi, 18 November 2009
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Unsere Anna-Hainbuche im Wittelsbacher Park. Im Rahmen des United Nations Enviroment Programm (UNEP), das von der UNO ins Leben gerufen wurde, sollen global ca. 2,7 Milliarden Bäume gepflanzt werden. Darüber hinaus hat auch die Lokale Agenda 21 in Augsburg ein „Handlungsprogramm zur Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen. Dies war ein Grund mehr, um ebenfalls ein Zeichen an unserer Schule zu setzen!

Nachdem bereits im Schuljahr 07/08 Kontakt mit dem Amt für Grünordnung und Naturschutz (Gartenbauamt) in Augsburg aufgenommen wurde, erwies es sich als nahe liegend, einen Baum im Wittelsbacher Park zu pflanzen. Bei einer Begehung mit Herrn Lehmann, dem Parkleiter, wurde schließlich ein passender Standort für eine junge Hainbuche (carpinus betulus) gefunden.

Als der Stein ins rollen kam, fanden sich zum Ende des besagten Schuljahres 07/08 folgende Klassen bereit, die Finanzierung von insgesamt 185,- Euro zu unterstützen: 5 A (Hr. Prummer), 6 B (Hr. Reiter), 7 D (Fr. Zedelmeier), 8 D (Fr. Huber) und 10 A (Fr. Renauer-Schell). Diesen damaligen Klassen, Klassenleiterinnen und Klassenleitern sei hier nochmals ein herzlichstes Dankeschön gesagt! Da die Verpflanzung eines Baumes für diesen sehr viel Stress bedeutet, wartet man auf die Winterruhe. Somit schlossen wir uns einfach einer geplanten Bepflanzung ab November 2008 an und im darauf folgenden Frühjahr 2009 präsentierte sich unsere Hainbuche schon in ihrem Blätterkleid.

Am schnellsten findet man die junge „Annabuche“, wenn man den Wittelsbacher Park an der Ecke Elisenstraße / Imhofstraße (gleich neben dem Haupteingang des Hotelturms) betritt und einfach dem kleinen Fußweg ständig folgt, wobei dieser sich nach ein paar Minuten nach links neigt. Sobald der gerade Verlauf des Weges wieder einsetzt (Richtung Süden), erblickt man links in der Wiese das etwa drei bis vier Meter hohe Bäumchen. Ein kleiner Granitstein mit einem Messingschild weist sofort den Spaziergänger auf unsere Schule hin! Hier sei der freundlichen Unterstützung unseres Fördervereins gedankt, der dies finanzierte! Zum Glück liegt unser Laubbaum in der Obhut der Parkleitung, so dass er noch lange Jahre wachsen und gedeihen möge!
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Thomas Bittel
 
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